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02 Jul

Destinova on Tour

Hi Leute,

es gab längere Zeit keinen Blogeintrag mehr von uns, da wir die letzte Zeit sehr beschäftigt waren. Wir haben Mitte Juni den Videodreh zu unserem bald erscheinenden Musikvideo zum Song ‘I count the miles’ abgeschlossen, was unsere Kollegen Steffen und André noch schneiden.

Ende Juni startete unsere ‘Break Away Tour’, welche uns größtenteils durch Deutschland und eventuell auch in Nachbarländer führt. Die Reise startete in Fulda, wo wir auf einem DIY – Open Air Festival spielen durften. Es hat zwar sehr stark geregnet, aber wir hatten dennoch eine schöne Zeit. Die Stimmung war unglaublich, genau wie die Leute dort.

Nach 2 Ruhetagen nach dem Gig, ging es weiter nach Siegen, wo wir in der Bar ‘New Orleans’ spielten. Es waren wenig Menschen da, die sind aber gut ausgerastet! Vielen Dank auch nochmal an ‘Vollpension’, welche unseren Supportact spielten. Übernachtet haben wir beim Sören (Bassist von der Band ‘Gamble on hiob’ – check it out).

Weiter ging die Reise nach Erfurt, wo wir keinen Gig spielten, aber einige Zeit mit Straßenmusik verbrachten. Durchaus ein schönes Städtchen! Wir trafen Andreas, einen sehr netten Poetry Slammer, der uns einen Schlafplatz in seiner Bude anbot. Wir verbrachten den Abend bei ihm stilecht mit Wein und Space Jam – ja Space Jam – und schliefen wie Babies auf der gemütlichen Matratze.

Wir fuhren tiefer in den Osten Deutschlands und erreichten Chemnitz. Nach einer Stadtbesichtigung bekamen wir Einlass in die nächste Location – Subway to Peter. Wir hatten bereits vom Knoblauchschnaps gehört, den es für jede Band gibt und vor dem sich auch keine Band drücken darf. Nach dem Aufbau gab es leckeres Essen. Wir hatten kaum die Gabel zum Mund geführt, schon bekamen wir vom Wirt des Subways die Anfrage vor dem Konzert ein kleines Geburtstagsset im Garten nebenan zu spielen. Das ließen wir uns nicht entgehen!

chemnitz geburtstaghodenkuchen

Nach dem Gartengig ging’s schließlich weiter im Subway to Peter. Alle waren bereit, die Nebelmaschine lief. Bereits bei den ersten Akkorden bangten Köpfe, tanzten Menschen, spätestens bei Konnichiwa gab’s Pogo. Großartig!

chemnitz live biatch

 

Nach dem Gig, Gesprächen mit den Leuten und dem lange ersehnten Knoblauchschnaps (Sandro hat 2 Falschen gekauft) hatten wir dann mal Einblick in den Schlafraum, in dem sich so ein paar Bands *hust* verewigt haben.

desti chemnitz pennraum

Chemnitz, wir kommen wieder!

Direkt am nächsten Tag ging es ab in die Hauptstadt. Die Location hieß ZOSCH! Da hamma nen Konzert mit Awesome Dudes gezockt, wa? Unglaublich gute Grungeband mit der wir uns gern wieder die Bühne teilen werden. Unterstützung hatten wir durch Nina, die für uns die Kasse geschmissen und uns anschließend 3 Tage lang begleitet hat.

berlin zosch live wichser

 

Nach dem Gig konnten wir luxuriös im Proberaum von The Sunpilots nächtigen. Das hat uns sehr geholfen, denn wir hingen 4 Tage lang in Berlin rum und hatten so die Möglichkeit zu proben. Während ‘ner Tour ist Proben Mangelware. + 1 EXP

Am Sonntag besuchten wir den Mauerpark. Was für uns eine kleine Straßen-Akustik-Session werden sollte, entwickelte sich innerhalb weniger Stunden zu einem Musikfestival! So viele Bands, die sich sonntags im Mauerpark einfinden und alle verstärkt. Wieder was gelernt, man geht nicht ohne passenden Sound in den Mauerpark (was nicht heißt, dass unsere Lieder, vor allem die lauteren, nicht gut ankamen).

Die Tage in Berlin waren auf jeden Fall aufregend! Kay von The Sunpilots kam zum jammen in den Proberaum. Von Space-Stoner über Psychedelic bis Funk-Pop-Ska war alles dabei.

Ich habe unseren ‘Tourbus’ noch mit einer schönen neuen Lackierung versehen. Das ‘Destimobil’ is ready to roll.

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Momentan sind wir in Oldenburg und bekamen bereits die Härte des Tourlebens zu spüren. Nicht. Übernachten dürfen wir bei Erhard. Tiefenentspannt! Vielen Dank dafür!

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Morgen gibt’s den nächsten Gig in der 3Raumwohnung. So viel Promotion gab’s für uns noch nie, anscheinend gab es auch Radiowerbung für unser Konzert! Wir haben Bock und hoffen die Oldenburger auch!

Bis die Tage,

Stevo

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